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  • Satire

    Satire befasst sich auf spöttische Art und mit bissigem Humor mit aktuellen Themen oder Personen. Sie kritisiert Zustände, Reformen oder Ansichten. Satire will auf spöttische und witzige Weise ein breites Publikum erreichen und Wahrheiten entlarven, die nicht auf Anhieb bekannt sind. Ein erfolgreicher Satiriker ist jener, der sein Publikum zuerst zum Lachen und gleich im nächsten Atemzug zum Nachdenken bringt. Manche nennen Satire auch „gesprochene oder erzählte Karikatur“. Die erfolgreichsten Satiriker vereinen schafen Intellekt mit Humor und bringen präsentieren es dem Publikum auf verständliche Weise.

    Das Wort selber stammt aus dem Lateinischen von „Satura“. Die Satura war eine mit allerlei Früchten gefüllte Schale, die man jährlich den Göttern darbrachte. In Rom war die Satire hoch angesehen auch weil es die einzige literarische Gattung ist, die die Römer nicht von den Griechen übernommen hatten.

    Als erster Satiriker wird oft der römische Dichter Lucilius genannt (ca. 180-102 v. Chr.). Aber erst mit Juvenal (ca. 60-140 n. Chr.) etablierte sich der Begriff „Satire“ endgültig.

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  • Optische Täuschungen

    Bei optischen Illusionen stimmt die Annahme des Schauenden nicht mit der Realität überein. Zum Beispiel geht er bei Linien davon aus, dass sie verschieden lang sind, obwohl sie die gleiche Länge haben oder schief verlaufen, obwohl sie parallel gezeichnet wurden.

    Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen optischen Täuschungen, wie z.B. geometrische Illusionen, Bewegungsillusionen, Tiefenillusionen usw. Für die Wahrnehmungspsychologie sind optische Täuschungen wichtig, weil man so herausfinden kann, wie optische Reize im Sehsystem und Gehirn verarbeitet werden.

    Der Grund für optische Täuschungen ist noch nicht hinlänglich geklärt. Es gibt verschiedene Lösungsansätze. Aber keiner kann jede optische Täuschung „entzaubern“. Eines ist jedoch sicher: Unser Gehirn ist es, das die optischen Reize verarbeitet und interpretiert. Aber weshalb uns der Mond am Horizont so viel grösser erscheint, als hoch oben am Himmel, konnte noch niemand schlüssig erklären. Es gibt zwar viele Lösungsansätze aber keiner ist bei näherer Prüfung wirklich stringent und unantastbar.

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  • Odin

    Odin (auch Wodan, Wotan, Godan, Woudan usw.) ist gemäss der Snorra-Edda der Sohn von Bör und der Riesentochter Bestla. Vili und sind seine Brüder. Sein Vater Grossvater und Riese Bure wurde von der Urkuh Audhumbla aus dem Salz von Steinen geleckt. Das spezielle an Odin ist, dass er ein endlicher Gott ist. Er wird bis zum Götterschicksal herrschen, dem Ragnarök.

    Die erste Tat, die Odins uns seiner beiden Brüder war, dass sie den Riesen Ymir töteten. Aus seinem Leichnam formten sie die Welt. Das Blut Ymirs überschwemmte die Welt und trennte sie in zwei Teile, die vom Grab Ymirs, einer grossen Schlucht, getrennt wurden. Auch schuf er mit zwei anderen Göttern die ersten Menschen.

    Odin ist der inspirierte und inspirierende. Er ist Weise und sucht ständig nach noch mehr Wissen und Weisheit. Er ist Dichter und Sänger aber auch wütender Krieger. Einen Grossteile seines Wissens verdankt Odin seinen zwei Raben Hugin und Munin („Gedanke“ und „Erinnerung“). Die zwei Raben sitzen auf seinen Schultern und berichten ihm alles, was auf der Welt geschieht. Darum wird er auch Rabengott genannt. Er opferte zudem ein Auge, um aus dem Brunnen Mimirs trinken zu dürfen. Mit List und seiner Schönheit erschlich er sich den Skaldenmet, nach dessen Genuss er zum Sänger und Liedermacher wurde. Diese Geschichten gaben ihm verschiedene Beinamen wie Rabengott, der Einäugige oder Liederschmied.

    Odins achtbeiniges Pferd Sleipnir trägt ihn mit den Raben jeden Tag über den Morgenhimmel. Bei der Jagd stehen ihm seine beiden Wölfe Geri und Freki („Gierig“ und „Gefräßig“) zu Seite und verhelfen ihm zu ergiebigen Streifzügen.

    Weiter besitzt er einen Wunschmantel, der ihn an jeden beliebigen Ort trägt und unsichtbar macht. Der abgeschlagene Kopf des Riesen Mimir kann die Zukunft vorhersagen und auf seinem Thron Hlidskialf sitzend, weiss er immer Bescheid, was auf der Welt vor sich geht.

    Mit seinem Speer Gungnir brach Odin den ersten Krieg vom Zaun und sein Ring Draupnir garantiert ihm Überfluss und Reichtum.

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  • Fafnir

    Fafnir ist zwar ein Drache und bedeutet „der Umarmer, der Greif“. Aber ursprünglich war Fafnir ein Mensch. Er war der Sohn von Hreidmar. Zu einem Drachen wurde er auf folgende Weise:

    Odin, Loki und Hönir kehrten an einem Abend bei Hreidmar ein. Sie prahlen damit, was für einen schönen Otter sie erlegt haben. Doch dieser Otter ist auch ein Sohn Hreidmars, der sich tagsüber in einen Otter verwandelt. Also überwältigen Hreidmar und seine beiden Söhne die Götter. Loki muss als Lösegeld für Odin und Hönir bringen.

    Der listreiche Loki schafft aber verfluchtes Gold heran. Der gierige Hreidmar will alles für sich behalten. Darum tötet Fafnir seinen Vater. Sein Bruder Reginn flüchtet und wird später zum Lehrmeister von Siegfried/Sigurd, den er überredet, den Schatz zu rauben und Fafnir zu töten. Fafnir war inzwischen zu einem Lindwurm geworden, weil er ständig auf dem verfluchten Gold gelegen hatte, um es zu bewachen.

    Sigurd/Siegfried gräbt auf Anraten Reginns mehrere Gruben unter dem Drachen und stösst ihm sein Schwert Balmung/Gram ins Herz. Bevor Fafnir stirbt, fragt er Sigurd/Siegfried nach seinem Namen, dem Namen seiner Eltern und wer ihn geschickt habe, um ihn zu töten. Als Fafnir erfährt, dass sein eigener Bruder der Auftraggeber ist, erklärt er Sigurd/Siegfried, dass Reginn auch ihn töten werde und dass jeder sterben müsse, der den Schatz besitzt. Siegfried/Sigurd antwortet, dass der Mensch ohnehin stirbt und ihm das deshalb nichts ausmacht.

    Bei der Zubereitung des Drachenherzens tropft ein wenig Blut auf Siegfrieds/Sigurds Lippen und von da an versteht er die Sprache der Vögel. Odins Raben warnen ihn, dass Reginn ihn töten will. Kurzerhand köpft Siegfried/Sigurd Reginn.

    Das ist nur eine Version der Geschichte und stammt aus der Edda. Andere Versionen werden zum Beispiel im Nibelungenlied erzählt.

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  • Alberich

    In der germanischen Mythologie ist Alberich ein Zwergenkönig oder Elfenkönig (Zwergen und Elfen sind verwandte Geschlechter). Im Nibelungenlied ist er der Hüter des Nibelungenhorts, eines legendären Schatzes von unermesslichem Reichtum. Er besitzt eine Tarnkappe oder Tarnmantel, der ihn unsichtbar macht. In manchen Erzählfassungen kann er sich mithilfe des Mantels in jede beliebige Gestalt verwandeln.

    In abgewandelter Form (franz. Auberon -> engl. Oberon) fand er in Literatur und Musik als Oberon grosse Verbreitung. Zum Beispiel beschrieb Goethe in der Walpurgisnacht die goldene Hochzeit von Oberon und Titania. Aber auch im Sommernachtstraum von Shakespeare kommt er vor.

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  • Nibelungenlied

    Weisst Du schon alles? Beweis es im Quiz zum Nibelungenlied.

    Die heutige Fassung des Nibelungenlieds stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist in Mittelhochdeutsch geschrieben. Die Sage selber ist aber sehr viel älter. Heute gibt es hauptsächlich drei Varianten des Nibelungenlieds, die von drei verschiedenen Manuskripten stammen (alle aus dem 13. Jahrhundert):

    - Hohenems-Münchener Handschrift (Bayerische Staatsbibliothek)

    - St. Galler Handschrift (Stiftsbibliothek St. Gallen)

    - Donaueschinger Handschrift (Badische Landesbibliothek Karlsruhe)

    Die UNESCO nahm 2009 alle drei Schriften in das Weltdokumentenerbe auf. Die grösste Verbreitung fand der dritte Text, die Donaueschinger Handschrift. Der Epos ist in vierzeilige Strophen gegliedert.

    Siegfried erhält schon als junger Mann den Ritterschlag und wird wegen seiner guten Anlagen von allen geliebt. Die Untertanen wünschen sogar, dass er die Herrschaft übernimmt. Aber Siegfried hält nicht viel vom Herrschen und lässt dies seine Eltern Siegmund und Sieglinde tun.

    In jungen Jahren schon vollbringt Siegfried unerhörte Heldentaten. Er erwarb den Hort des Königs Nibelung, indem er dessen zwölf Söhne tötete. Dies hört sich auf den ersten Blick räuberisch an. Aber die zwölf Söhne konnten sich nicht einigen, wie sie das Erbe aufteilen sollten. Deshalb baten sie Siegfried dies für sie zu tun. Aber auch sein Vorschlag war ihnen nicht genehm und sie griffen ihn kurzerhand an. Doch Siegfried besiegte die zwölf und die riesigen Leibwächter mit dem Schwert Balmung. Dieses sagenumwobene Schwert hatte er von den Söhnen für die Erbteilung erhalten. Der Hort wurde vom Zwerg Alberich bewacht, der eine Tarnkappe besass, die ihn unsichtbar machte. Trotzdem gelang es Siegfried in zu fesseln und ihm die Tarnkappe abzunehmen. Fortan musste Alberich den Hort für Siegfried bewachen. Mit dem Schwert Balmung hatte Siegried auch den Drachen Fafnir erschlagen und in dessen Blut gebadet. Das Blut machte seine Haut stoss- und stichfest und Siegfried war damit nahezu unbesiegbar.

    Siegfried wollte unbedingt Kriemhild heiraten, die alle Freier ablehnte. Seine Eltern sind gegen dieses Vorhaben, weil sie nicht glauben, dass das mächtigere Wormser Königreich, deren Tochter Kriemhild ist, die Tochter Siegfried geben würde, dem Sohn des weniger bedeutenden Xantener Reiches. Ausserdem fürchten sie um das Leben ihres Sohnes.

    Siegfried geht an den Wormser Hof und bekommt Kriemhild nicht ein einziges Mal zu Gesicht. Sie aber beobachtet die Ritter vom Fenster aus und verliebt sich insgeheim in Siegfried.

    In dieser Zeit attackieren die viel stärkeren Sachsen  und Dänen das Wormser Reich. Mit der Hilfe Siegfrieds geht Worms als Sieger hervor nicht zuletzt, weil Siegfried sowohl den dänischen als auch den Sächsischen König im Zweikampf besiegt.

    Der älteste Bruder Kriemhilds, Gunther, will unbedingt Brünhild ehelichen. Sie ist eine richtige Amazone und Königin von Island. Sie ist bereit den ersten Freier zu heiraten, der es schafft, sie im Steinwurf, Weitsprung und Speerwurf zu besiegen. Da sie aber unglaubliche Kräfte hat, schaffte das niemand. Gunther gelingt dies, indem Siegfried die Tarnkappe überzieht und ihm hilft. Als Belohnung dafür erhält Siegfried Kriemhild zur Frau.

    Am Hof von Worms kommt es zu einer Doppelhochzeit. Doch Brünhild verweigert Gunther in der Hochzeitsnacht den Vollzug der Ehe (sprich Sex). Sie fesselt ihn und hängt ihn an bis zum Morgengrauen einem Haken an der Wand auf. In der zweiten Nacht holt Gunther Siegfried zu Hilfe. Wieder gelingt es Siegfried Brünhild zu überwältigen, indem er sie mit der Tarnkappe unsichtbar gemacht im Bett niederringt. Daraufhin vollzieht Gunther die Ehe und Brünhild verliert ihre magischen und übernatürlichen Kräfte mitsamt der Jungfräulichkeit. Von da an unterwirft sie sich ihrem Mann. Sie ist aber nie ganz zufrieden und hätte viel lieber Siegfried geheiratet.

    Aus diesem Grund zerstreitet sie sich mit Kriemhild und es kommt hier zu einem Zerwürfnis. Kriemhild reibt Brünhild unter die Nase, sie sei von Siegfried entjungfert worden und zeigt ihr als Beweis Ring und Gürtel, die Siegfried Brünhild in jener Nacht gestohlen hatte.

    Gunther ruft Siegfried und dieser sagt öffentlich, er habe Brünhild nicht entjungfert. Damit ist zwar Gunther befriedigt, aber der Diener Hagen von Tronja beschliesst, sich für die verletzte Ehre seiner Herrin Brünhild zu rächen. Aber Hagen hat es eigentlich nur auf den Schatz der Nibelungen abgesehen. Er überredet Gunther, sie sollen Siegfried töten.

    Da Siegfried nahezu unbesiegbar ist, geht dies natürlich nur mit einer List. Sie lassen Siegfried kommen, um angeblich wieder einen Angriff der Dänen und Sachsen zurückzuschlagen. Gunther wusste, dass beim Bad im Drachenblut eine Stelle von Siegfrieds Körper von einem Lindenblatt bedeckt worden war. Das war die einzige Stelle, an der Siegfried verwundbar war. Gunther überredet Kriemhild die Stelle zu markieren, wo das Lindenblatt gelegen hatte, angeblich um Siegfried im Krieg zu schützen. Kriemhild markierte die Stelle an den Kleidern Siegfrieds. Auf diese Weise wusste Hagen von Tronja, wo er sein Schwert hineinstechen muss, als sich Siegfried zum Trinken über eine Quelle beugt.

    Kriemhild bleibt in tiefer Trauer bei ihren Brüdern am Hof. Hagen von Tronja überredet sie, den Schatz der Nibelungen holen zu lassen. Das tut Kriemhild und benutzt den Schatz, um Recken zu beschenken und sie so für sich zu verpflichten. Denn sie will unbedingt den Tod ihres Mannes rächen. Hagen von Tronja wittert Gefahr und raubt ihr den Schatz. Er versenkt den Schatz im Rhein wo er bis heute liegen soll. Viele haben schon vergeblich danach gesucht. Die Nazis sandten sogar Spezialmissionen aus.

    Als der Grosse Hunnenkönig Etzel (Attila) um die Hand von Kriemhild anhält, lehnt sie zunächst ab. Doch ihre Brüder überreden sie, weil sie sich durch das Familienverhältnis mit Etzel viele Vorteile erhoffen. Ihr Hochzeit feiern Etzel und Kriemhild in Wien. Kurz darauf  schenkt Kriemhild dem Hunnen einen Sohn mit Namen Ortliep.

    Kriemhild hat nichts im Sinn, ausser Rache am Mörder ihre Mannes und überredet Etzel, den Hof ihrer Brüder einzuladen. Diese wittern jedoch die Gefahr und wollen zunächst nicht hingehen. Aber Hagen, der anfangs eindringlich vor dem Besuch gewarnt hatte, will nun unbedingt hin, um nicht als Feigling zu gelten. Die Burgunden nehmen zu Sicherheit 1000 Krieger mit 9000 Knechten mit. Vor dem Aufbruch wechseln die Burgunden ihren Namen auf Nibelungen, um damit auszudrücken, dass sie Besitzer des Hortes sind. Unterwegs trifft der Tross auf zwei Wasserfrauen, die voraussagen, dass alle sterben werden bis auf den Kaplan. Hagen versucht, sich dem Schicksal zu widersetzen und wirft den Kaplan kurzerhand in den Fluss, um die Prophezeiung zu widerlegen. Doch der Kaplan, der nicht schwimmen kann, rettet sich mit Gottes Hilfe. Von da an wissen sie, dass die Weissagung eintreten wird.

    Am Hof von Etzel angekommen verpasst er mit Volker keine Gelegenheit, um die Hunnen zu provozieren. Dadurch kommt es um Kampf und zu einem grossen Blutbad.

    Die Burgunden werden überwältigt und gefangengenommen. Kriemhilds Bruder Gunther und Hagen werden ihr vorgeführt. Sie ist bereit Hagen das Leben zu schenken, wenn er ihr das Versteck des Horts verrät. Insgeheim hofft sie natürlich, dass Hagens Gier das nicht zulässt und hat Recht damit. Denn Hagen erklärt ihr, dass er das Versteck nicht verrät, solange einer seiner Herren am Leben ist. Kriemhild lässt nun den Kopf ihres Bruders abschlagen und tritt mit dem Kopf vor Hagen. Dieser entgegnet ihr frech, nun wüssten nur Gott und er, wo der Schatz versteckt sei. Daraufhin nimmt Kriemhild Balmung und schlägt Hagen eigenhändig den Kopf ab. Erbost, dass eine Frau einen so grossen Helden tötet, erschlägt Hildebrand Kriemhild zur Strafe.

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  • Sieden

    Beim Sieden gart man die Lebensmittel knapp unter dem Siedepunkt. Das Wasser soll nicht sprudeln. Wenn das Wasser sprudelt, dann nennt man es kochen. Sieden kann man Gargüter im Wasser oder im Fond. Man unterscheidet hier grundsätzlich zwischen kalt und heiss ansetzen und zwischen „mit Deckel“ und „ohne Deckel“ weiterkochen/weitersieden.

    Kalt ansetzen

    Heiss ansetzen

    Ohne Deckel

    Mit Deckel

    Ohne Deckel

    Mit Deckel

    Nicht sprudelnd

    Sprudelnd

    N.sprudelnd

    N.sprudelnd

    Sprudelnd

    Sprudelnd

    Knochen, Fischgräten, Grundfonds, Kraftbrühen

    Trockengemüse, Hülsenfrüchte

    Dörrobst

    Siedfleisch, Blankett, Zunge, Eier in der Schale, Blankett

    Teigwaren, Blattgemüse, Reis

    Gemüse

     Alle Grundzubereitungsarten

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